Native Americans

Geronimo 1829 - 1909
Geronimo war ein Häuptling der Bedonkohe-Apachen. Sein Leben spielte sich vor allem im heutigen südlichen Arizona und im Norden des Mexikanischen Bundesstaates Chihuaua ab.
Geronimo wurde 1829 am Oberlauf des Gila-River im No-doyohn Canyon östlich von Tucson in Arizona geboren. Im Sommer 1858 änderte sich sein Leben radikal und er wurde zu dem Mann den wir heute kennen: Im Sommer 1858 griffen 499 Mexikanische Soldaten unter dem Kommando von Oberst José Maria Carrasco bei Janos (Chihuahua, Mexiko) das von den Kriegern verlassene Dorf der Bedonkohe-Apachen in der Gegend von Janos (Chihuahua, Mexiko) an und töteten alle Frauen, Kinder und älteren Leute, darunter auch Geronimos erste Frau und seine 3 Kinder.
Im Sommer 1859 durfte Geronimo einen Rachefeldzug einer Gruppe Bedonkohe nach Arispe (Chihicaua) führen, obwohl er vorher nie Häuptling gewesen war. Aufgrund seiner kriegerischen Erfolge wurde Geronimo mit der Zeit ein Häuptling der Bedonkohe-Apachen. Er kämpfte mit Verbissenheit gegen die Mexikaner und später auch gegen die Amerikaner.
In den Bergen von Arispe im Norden von Chiricahua kämpfte Geronimo zum letzten Mal gegen Mexikanische Truppen.
Mehrmals kapitulierte Geronimo vor Amerikanischen Truppen und lebte in der San Carlos Reservation. Zum letzten Mal brach er im Mai 1886 mit etwa 30 Gefolgsleuten aus der San Carlos Reservation aus, musste aber am 4. September 1886 vor General Miles im Skeleton Canyon in der Nähe von Douglas an der Grenzline zwischen New Mexiko und Arizona kapitulieren. Etwa 5'000 Soldaten der U.S. Armme und etwa 3'000 Soldaten der Mexikanischen Armee verfolgten Geronimo's kleine Gruppe mit 19 Männern und 28 Frauen und Kindern!
Er kam als Kriegsfangener nach Florida und schliesslich nach Oklahoma. In seine Heimat durfte er nie wieder zurück. Er starb am 17. Februar 1909 in der Indianerreservation von Fort Sill in Oklahoma.
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Sitting Bull 1831? - 1890
Wann und wo genau Sitting Bull geboren wurde ist nicht klar. Viele Quellen nennen 1831 als sein Geburtsjahr, eventuell in der Gegend von Miles City im heutigen Bundesstaat Montana. Sein Leben spielte sich im Osten von Montana sowie im Westen von Nord-Dakota und Süd-Dakota ab.
Schon im Alter von 14 Jahren (1845) tötete Sitting Bull entlang des Powder River in Montana seinen ersten Gegner, einen Crow-Indianer, mit einem Tomahawk. 1857 wurde Sitting Bull Kriegshäuptling der Strong Heart Society, und im selben Jahr wurde er Kriegshäuptling der Hunkpapa. Am meisten Gefechte lieferten sich die Hunkpapa gegen die Crow, Assiniboine und die Flathead-Indianer.
Ab 1864 begannen auch die Kämpfe gegen die U.S. Armee, so am 27. Juni 1864 bei der Schlacht in den Killdeer-Mountains im Südwesten von Nord-Dakota, als etwa 2'200 Soldaten auf etwa 3'500 Indianer der Hunkpapa, Dakota und Yankonai trafen und diese in die Flucht treiben konnten.
In den folgenden 12 Jahren kämpfte Sitting Bull als Kriegshäuptling der Hunkpapa gegen die U.S. Armee, meistens zusammen mit anderen Lakota-Stämmen wie den Oglala, Miniconjou und den Brule. Die meisten dieser Schlachten fanden im Osten von Montana statt.
Am 25. Juni 1876 schlugen die vereinigten Lakota und nördlichen Cheyenne in der Schlacht am Little Big Horn River die 7. U.S. Kavallerie unter Oberstleutnant George Armstrong Custer. In der Folge begann die U.S. Armee die letzten freien Prärieindianer gnadenlos zu verfolgen und die Hunkpapa unter Sitting Bull flohen in die Wood Mountains in Süden von Saskatchewan in Kanada.
Zu Beginn waren die Kanadischen Behörden den Indianern freundlich gesinnt, mit der Zeit aber übten diese immer mehr Druck auf die geflohenen Indianer aus. In der Folge ergaben sich diese ab 1880 Gruppe für Gruppe. Sitting Bull ergab sich am 19. Juli 1881 im Fort Buford an der Grenze zwischen Montana und Nord-Dakota.
Sitting Bull kam als Kriegsgefangener nach Fort Randall in Süd-Dakota. Im April 1883 wurden Sitting Bull und weitere 160 Hunkpapa nach Fort Yates in die Standing Rock Reservation in Süd-Dakota gebraucht.
Hier setzte er sich so gut es ging für seine Leute ein, hatte aber dauernde Auseinandersetzungen mit dem Indianeragenten James McLaughlin.
1885 trat Sitting Bull bei der Wildwest-Show des berühmten Buffalo Bill in Montreal und New York auf.
Ab 1889 wurden die Indianer in den Reservationen in Montana, Nord-Dakota und Süd-Dakota von der Geistertanz-Bewegung erfasst. Von James McLaughlin wurde Sitting Bull immer wieder als ein Anführer dieser Bewegung dargestellt, was aber falsch war. In diesem Zusammenhang wollte man Sitting Bull am 15. Dezember 1890 in seinem Haus auf Befehl von James McLaughlin hin verhaften. Während der Verhaftung wurde Sitting Bull von einem Indianerpolizisten namens Bull Head ermordet.
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Crazy Horse 1838 - 1877
Crazy Horse dürfte etwa 1838 irgendwo östlich der Black Hills entlang des Cheyenne River in Süd-Dakota geboren sein. Leider gibt es kein einziges Bild von Crazy Horse. Aber dafür wird ihm zu Ehren in den Black Hills ein Monument in den Felsen gehauen, an dem seit 1948 (!) gebaut wird.
Crazy Horse war ein Kriegshäuptling der Oglala-Lakota, dessen Leben sich im Süden von Montana, im Norden von Wyoming und im Westen von Süd-Dakota abgespielte.
Während dem 'Red Cloud Krieg' zwischen 1866 und 1868, bei dem die Lakota und nördlichen Cheyenne die Einwanderungsroute entlang des Bozeman-Trail in Wyoming und Montana bekämpften, machte sich Crazy Horse als junger Häuptling einen Namen. Im der 'Fetterman-Schlacht' vom 21. Dezember 1866 war er einer der zehn Lockvögel, bei dem drei Kompanien Infanterie und Kavallerie unter dem Kommando von Hauptmann William Judd Fetterman bis aus den letzten Mann vernichtet wurden.
Im 'Wagon Box fight' vom 2. August 1867 leitete Crazy Horse die Angriffe auf die Wagenburg der Holzarbeiter, die Holz für das nahe Fort Phil Kearny im Norden von Wyoming schlugen.
Crazy Horse unterzeichnete nie einen Vertrag mit den Amerikanern, wie Sitting Bull vertrat er den Standpunkt, dass das Land den Indianer gehört und keine Verträge nötig sind, mit dem Land an die Weissen abgetreten werden soll.
Ins Bewusstsein der Amerikaner kam Crazy Horse aufgrund der Schlacht am Rosebud River vom 17. Juni 1876, weil Crazy Horse die etwa 1000 Lakota und Cheyenne im Angriff auf die 15 Kompanien Infanterie und Kavallie unter dem Kommando von General George Crook anführte. Während Stunden boten die Indianer den besser bewaffneten Soldaten erfolgreich die Stirn. Dieser für die Indianer strategische Sieg schuf die Voraussetzungen für die erfolgreiche Schlacht am Little Big Horn River 8 Tage später.
In der Schlacht am Little Big Horn im Süden von Montana vom 25. Juni leitete Crazy Horse den erfolgreichen Angriff auf Hauptmann Miles W. Keogh. Nach der Schlacht am Little Big Horn wurden die letzten freien Prärieindianer von der U.S. Armee gnadenlos gejagt. Das Dorf von Crazy Horse wurde am 8. Januar 1877 in den Wolf Mountains am Tongue River im südlichen Montana von Oberst Nelson A. Miles angegriffen. Dieses Gefecht mit der U.S. Armee sollte das letzte Gefecht von Crazy Horse sein. Im Mai 1877 ergab sich Crazy Horse mit seinen Oglala in Fort Robinson im Nordwesten von Nebraska.
Die U.S. Armee hatte einen sehr grossen Respekt vor Crazy Horse als Meinungsführer unter den Indianern. Ein paar Tage nach seiner Kapitulation in Fort Robinson wurde Crazy Horse von Soldaten mit einem Bajonett ermordet. Seine Eltern luden ihren toten Sohn auf einen Wagen und verliessen Fort Robinson. Wo Crazy Horse beerdigt wurde ist bis heute nicht bekannt.

Osceola 1804 - 1837
Osceola wurde 1804 im Süden von Georgia geboren. Seine Mutter vom Stamm der Red Stick (Upper Creek) heiratete einen weissen Händler mit dem Namen William Powell. Osceola bedeutet 'Die aufgehende Sonne', sein Leben spielte sich vor allem im Norden von Florida ab.
Als Folge der Niederlage in der Schlacht von Horseshoe Bend 1814 im Süden von Alabama flohen viele Red Sticks (Upper Creek) in die Gegend des Suwanee-River im Norden von Florida. Hier trafen die Red Stick auf die Mikasuki und schlossen sich diesen an. Unter ihnen war auch der 10-jährige Osceola.
Im 2. Seminole Krieg von 1835 bis 1842 war Osceola neben den Häuptlingen Micanopy, Charley Emathla, Alligator, Jumper, Abraham, Sam Jones, Wild Cat und John Cavallo einer der Häuptlinge, welche sehr erfolgreich mit einer Guerilla-Taktik gegen die U.S. Armee kämpften. In diesem Krieg wurden unter anderem alle gefangen genommenen Indianer in Fort Brooke beim heutigen Tampa eingesperrt für den späteren Abtransport nach Oklahoma.
Am 2. Juni 1837 gelang es Osceola und Sam Jones mit etwa 200 Kriegern alle in Fort Brooke auf die Verschiffung wartenden etwa 700 Seminole unbemerkt aus dem Lager zu führen. Wie das genau funktionierte ist nicht ganz klar. Aufgrund von Meldungen von Creek-Spionen war man gewarnt, dass so etwas passieren könnte. Doch trotz der aufgestellten Wachen gelang das Kunststück.
Osceola nahm an allen Schlachten gegen die U.S. Armee während dem 2. Seminole Krieg teil.
Am 21. Oktober 1842 wurde Osceola mit anderen Häuptlingen südlich von St. Augustine bei Fort Peyton am Moultrie Creek im Nordosten von Florida gefangen genommen und nach Fort Marion bei St. Augustine transportiert. Am 29. November 1837 gelang allen Häuptlingen die Flucht, nicht aber Osceola. Wahrscheinlich war Osceola zu diesem Zeitpunkt schon zu krank.
Osceola und 202 andere gefangene Seminole wurden von Hauptmann Pitcairn Morrison von der 4. US Infanterie von Fort Marion nach Fort Moultrie in Süd-Carolina transportiert. Hier starb Osceola am 30. Januar 1838, wahrscheinlich an einer Mandelentzündung aufgrund einer Malaria-Infektion.

Chief Joseph 1840 - 1904
Der 1877 unter dem Namen 'Chief Joseph' bekannt gewordene Häuptling der Nez Perce wurde am 3. März 1840 im Wallowa Valley im Nordosten von Oregon geboren und erhielt den Namen 'Hin-mah-too-yah-lat-kekt' oder 'Thunder Rolling Down the Mountain'. Joseph verbrachte sein Leben im Nordosten von Oregon und im Westen von Zentral-Idaho.
1863 unterschrieb ein Teil der Nez Perce einen Vertrag mit der U.S. Regierung, Joseph's Vater aber weigerte sich zu unterschreiben. Dieser Teil der Nez Perce lebte weiterhin im Wallowa-Tal im Nordosten von Oregon. Das Zusammenleben mit den immer mehr werdenden Siedlern im Wallowa-Tal wurde aber immer schwieriger und eskalierte zunehmends. Im November 1876 stellte die U.S. Regierung den Nez Perce ein Ultimatum: Die Nez Perce hatten 30 Tage Zeit, um in die Lapwai-Reservation in Zentral-Westen von Idaho zu ziehen. anderenfalls würden die Nez Perce von der U.S. Armee mit Gewalt in die Reservation getrieben.
Die Nez Perce flohen vor der anrückenden U.S. Armee unter dem Kommando von General Oliver Otis Howard. Chief Joseph war einer der Häuptlinge der Nez Perce, aber kein Kriegshäuptling wie Looking Glass, White Bird, Ollokot oder Toohoolhoolzote. Die Flucht der Nez Perce ging durch Zentral-Idaho nach Montana und von da aus in Richtung der Kanadischen Grenze.
Etwa 25 Meilen südlich der rettenden Kanadischen Grenze wurden die Nez Perce am 30. September 1877 in den Bear Paw Mountains in Montana von den Truppen von Oberst Nelson A. Miles gestellt. Nach fünf Tagen Kampf im kalten Winter kapitulierte Chief Joseph. Er war der einzige noch lebende Häuptling, alle anderen Häuptlinge waren während der Flucht getötet worden.
Die überlebenden Nez Perce wurden in die Oakland Agency in der Nähe der Ponca-Reservation in Oklahoma transportiert. Im Mai 1885 wurden 149 Nez Perce mit Joseph in die Collville-Reservation im Bundesstaat Washington verschoben, die anderen Nez Perce in die Lapwai-Reservation in Idaho.
Joseph durfte nie mehr in der Lapwai-Reservation in Zentral-Idaho in der Nähe seiner Heimat leben und starb 1904 in der Collville Reservation im US-Bundesstaat Washington.

King Philip (Metacomet) 1839 - 1976
Metacomet (später auch 'King Philip'), der zweiten Sohn von Häuptling Massasoit, wurde 1639 im Dorf Sowans geboren. Sowams war zu diesem Zeitpunkt ein Dorf der Pokanoket (Wampanoag)-Indianer südöstlich der heutigen Ortschaft
Warren in Rhode Island. Leider existiert kein einziges gutes Bild von Metacomet. Das Leben von Metacomet spielt sich in Rhode Island und Massachusetts an der Ostküste der Vereinigten Staaten ab.
Die Pilgerväter landeten im Dezember 1620 mit ihrem Schiff 'Mayflower' bei der heutigen Ortschaft Plymouth im Osten von Massachusetts. Als junger Mann erlebte Metacomet mit, wie sein Vater Massasoit, den Engländer immer mehr Land zuerst verschenkte und dann verkaufte. Die einheimischen Indianer, so auch die Pokanoket, wurden immer mehr aus ihrem eigenen Land gedrängt. Die Anzahl der Engländer wurde schnell grösser und diese wurden immer fordernder.
Nach Massasoit's Tod 1662 wurde zuerst sein erster Sohn Wamsutta der neue Häuptling der Pokanoket. Noch im selben Jahr wurde Wamsutta von den Engländern vergiftet und Metacomet wurde der Häuptling der Pokanoket.
Von 1650 - 1659 unterschrieb Metacomet insgesamt 14 Besitzurkunden. Er verkaufte wie sein Vater Land, aber nur um sich dafür Gewehre, Pulver und Blei zu kaufen. Wahrscheinlich war sein Gedanke, dass er sich sein Land bei einem erfolgreichen Krieg gegen die Enländer wieder zurückholen kann. Von 1665-1675 tätigte Metacomet insgesamt 76 Landverkäufe.
Es wird vermutet, dass Metacomet irgendwann zwischen 1660 und 1670 seinen christlichen Namen 'King Philip' annahm.
Am 20. Juni 1675 begann der Krieg von King Philip gegen die Engländer. Auf der Seite der Indianer nahmen die Pokanoket, Pocasset , Sakonnet (alle drei Stämme gehörten zur Wampanoag-Konföderation) und die Nipmuk teil, insgesamt etwa 1400 Krieger. Zu diesem Zeitpunkt lebten bereits etwa 80'000 Engländer im Gebiet von Massachusetts und Rhode Island, davon theoretisch etwa 16'000 wehrfähige Männer. Der grösste Stamm, die Narragansett, verhielten sich bis fast Ende 1675 neutral und nahmen an den Kämpfen nicht teil.
Bis zum Ende des Jahres 1675 waren die Indianer sehr erfolgreich, das Blatt begann sich aber Anfangs 1676 zu wenden. Die Engländer konnten über den Winter viele junge Männer rekrutieren , ausbilden und in den Kampf schicken. Den Indianern gingen trotz der ersten Erfolge langsam die Lebensmittel und auch die Munition aus.
King Philip und die letzten ihm treuen Indianer wurden von den Engländern in das Gebiet des Mount Hope bei der heutigen Ortschaft Bristol (Rhode Island) zurückgedrängt. Indianische Spione meldeten den Standort von King Philip an Benjamin Church weiter, welcher die Aktionen der Engländer leitete. Am 12. August 1676 wurde in einem Sumpf am Fusse des Mount Hope Philip mit seinen letzten Gefolgsleuten von Church's Männern und den Sakonnet (die mittlerweile auf die Seite der Engländer gewechselt hatten) entdeckt. Church's Truppe bestand aus bestenfalls 12 Männern. Auf der Flucht vor den angreifenden Engländern wurden King Philip erschossen.
Während des 14-monatigen King Philip-Krieges 1675 - 1676 kamen 5'000 Menschen ums Leben, mehr als 2/3 davon waren Indianer. In dieser Statistik sind Hunderte oder sogar Tausende von Indianer nicht mitgezählt, die als Sklaven verschleppt wurden. Gemessen an der Bevölkerung kostete der Krieg mehr als doppelt so viele Menschenleben wie der Amerikanische Bürgerkrieg und 7 x so viele Opfer wie die Amerikanische Revolution.
Photo credits
https://de.wikipedia.org/wiki/Geronimo
https://aktalakota.stjo.org/american-indian-leaders/sitting-bull/
https://en.wikipedia.org/wiki/Crazy_Horse_Memorial
https://de.wikipedia.org/wiki/Osceola
https://apps.lib.umich.edu/online-exhibits/exhibits/show/great-native-american-chiefs/group-of-native-american-chief/chief-joseph
https://www.historynet.com/king-philips-war-and-a-fight-neither-side-wanted/
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